Warum das Futter bei Kälte entscheidend ist
Wenn die Temperaturen fallen, liegt das Problem nicht nur im Fell. Der Energieverbrauch schießt durch die Decke. Hier ist der springende Satz: Ohne das richtige Futter geht das Pferd schneller in die Knie als ein Amateur im Eisschwimmen. Kurz gesagt: Futter ist die Wärmflasche des Verdauungstrakts.
Hochwertiges Heu und Stroh
Erstklassiges Heu ist kein Nice-to-have, es ist das Grundgerüst. Frisches, trockenes Heu liefert die nötige Zellulose, die die Darmflora in Schwung hält – und das ist die eigentliche Wärmequelle. Stroh dagegen dient als isolierender Puffer, hält das Futter trocken und verhindert Frostbildung im Magen. Und vergiss nicht: Billiges Heu ist wie ein Loch im Handschuh – nutzlos.
Fett und Öle – Energieboost
Fette sind die Schnellstarter für die Körpertemperatur. Öle, zum Beispiel Leinsamenöl, bringen sofort verfügbare Kalorien. Zwei bis drei Esslöffel pro Tag reichen aus, um den Energiehaushalt zu stabilisieren. Und hier ein Hinweis: Zu viel Fett kann die Verdauung überlasten, also dosiere mit Köpfchen.
Wie man das Fett richtig dosiert
Einfach das Futter mit einem Löffel Öl mischen, kurz vor dem Fressen servieren, damit das Aroma nicht verfliegt. So bleibt das Pferd motiviert und schläft nicht kalt.
Mineralstoffe & Salz
Kalzium, Magnesium und Natrium sind die kleinen Helfer, die das Muskelgewebe warmhalten. Ein hochwertiges Mineralblock, das an der Box hängt, liefert sofortige Versorgung. Und ein kleiner Salzhappen nach dem Auslauf? Unverzichtbar. Auf wetterpferd.com finden Sie das passende Produkt.
Praktischer Tipp
Hier ist der Deal: Reinigen Sie die Futtertröge täglich, füttern Sie in kleineren Portionen, aber öfter. So bleibt das Futter warm und der Stoffwechsel arbeitet rund. Und das ist das Einzige, was Sie jetzt sofort umsetzen können.